Wertarbeit ist mehr als nur Arbeit. Sie bedeutet Selbstbestimmung, Stolz, Teilhabe - und das Wissen, dass jeder Handgriff zählt. In der Rhein-Mosel-Werkstatt entstehen Produkte und Dienstleistungen, die nicht nur von hoher Qualität sind, sondern mit Herz und Haltung gemacht werden.
Menschen mit Beeinträchtigung bringen hier ihre Fähigkeiten ein. Sie gestalten mit, lernen dazu und übernehmen Verantwortung - Tag für Tag. Ihre Arbeit ist wertvoll, ihre Präsenz ist unverzichtbar.
Wir nennen es nicht einfach Werkstatt - wir nennen es Wertarbeit. Denn was hier entsteht, hat Bedeutung - für die Menschen, für die Auftraggeber:innen und vor allem: für unsere Gesellschaft.
Unsere Sprache zeigt unsere Haltung In der Rhein‑Mosel‑Werkstatt (RMW) nennen wir die Menschen mit Beeinträchtigung, die bei uns arbeiten, Mitarbeitende. Wir tun das bewusst, weil ihre Arbeit wertvoll ist, weil sie Verantwortung übernehmen und weil sie Teil unseres Teams sind. Wir sprechen von Wertarbeit in unseren Betriebsstätten. Zur Orientierung unterscheiden wir:
So sprechen wir klar, wertschätzend und konsequent. Wir verwenden eine inklusive und gut verständliche Sprache. Je nach Anlass nutzen wir neutrale Begriffe (z. B. Mitarbeitende) oder – zur besseren Lesbarkeit – kürzere Formulierungen, bei denen die männliche Form stellvertretend für alle Geschlechter steht. Unabhängig davon gelten alle Personenbezeichnungen für Menschen aller Geschlechter (m/w/d). |




