Der Werkstattrat in der Rhein-Mosel-Werkstatt
Mitbestimmung gehört zum Selbstverständnis der Rhein-Mosel-Werkstatt. Damit die Interessen der Mitarbeitenden gehört werden und ihre Anliegen einen festen Platz haben, gibt es den Werkstattrat und die Frauenbeauftragten. Beide sind wichtige Ansprechpartner*innen und gestalten das Miteinander in der RMW aktiv mit.
Der Werkstattrat vertritt die Interessen, Wünsche und Sorgen der Kolleginnen und Kollegen gegenüber der Geschäftsleitung. Er steht im regelmäßigen Austausch mit der Leitung der Rhein-Mosel-Werkstatt und bringt Themen ein, die den Arbeitsalltag betreffen – von Arbeitszeiten und Urlaub über Pausenregelungen bis hin zu Fragen der Zusammenarbeit. Einmal im Monat bietet der Werkstattrat eine Sprechstunde an, in der Beschäftigte ihre Anliegen persönlich besprechen können. Ergänzend dazu gibt es einen Kummerkasten, über den Hinweise und Wünsche anonym eingebracht werden können.
Mindestens einmal im Monat trifft sich der Werkstattrat zu einer Sitzung, um aktuelle Themen zu beraten und anstehende Entscheidungen vorzubereiten. Einmal im Jahr findet zudem eine Vollversammlung statt, bei der Werkstattrat, Geschäftsleitung und Mitarbeitende miteinander ins Gespräch kommen. Auch der Austausch mit anderen Werkstatträten in der Region gehört zur Arbeit dazu. Unterstützt wird der Werkstattrat dabei von geschultem Fachpersonal.